Rückblick 2025 - Ausblick 2026
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mokka
- EP-Boarder
- Beiträge: 444
- Registriert: 11.07.2011
- Name: Bruno
- Wohnort: Bamberg
Rückblick:
Nur zwei Tage im September und ein Tag kurz vor Weihnachten. So wenige Besuche hatte ich noch nie im EP seit meinem Erstbesuch 2011. Grund dafür waren Krankenhausaufenthalte und Reha im ersten Halbjahr. So richtig Lust auf den EP entwickelte ich erst wieder mit der Jubiläumsgala, dank Veejoy für mich von der "Genesungscouch" aus erlebbar. Trotz der 5 Stunden hatte die Veranstaltung keine Längen und war doch recht emotional. Bedenkt man, dass hier nicht nur der Park, sondern vor allem die 50 Jahre Lebensleistung von Roland Mack gefeiert wurden, so sollte doch klar sein, dass er für diese Gala vor allem seine Freunde und Weggefährden einläd. Die Kritik daran war für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe diese Gala RM und der ganzen Familie Mack von Herzen gegönnt.
Ewas zwiegespalten bin ich bei den beiden Neuheiten gewesen. Der Kinofilm GRAND PRIX OF EUROPE und die Attraktion GRAND PRIX EDventures. Den Einstieg ins Filmgeschäft finde ich richtig. Warum man sich für das Rennfahrerthema entschieden hat, bleibt aber für mich unverständlich. In einem Podcast wurde erzählt, man hatte verschiedene Themen zur Auswahl, u.a. über verlorene Freude der Menschen und wie Ed und Edda vom Europa-Park aus die Freude wieder zurückbringen (oder so ähnlich). Ob der Film mit dieser Geschichte besser gelaufen wäre weiß ich nicht, aber unter Fans wäre das Identifikationsgefühl deutlich größer gewesen. Den Grund für die Veränderung der Maskottchen wegen dem Film habe ich trotz Erklärung nicht verstanden. Auch das Drehtheater hätte mit Themen eines Freizeitparks besser gestaltet werden können, auch wenn die Attraktion dennoch Spaß macht.
Was aber nahezu perfekt war, war mein Besuch kurz vor Weihnachten. Der Zirkus war keine Minute langweilig, die Eisskulpturen fand ich grandios, Weihnachtsmärkte, Winterdorf usw. waren einladend gestaltet. Auch die Wartezeiten waren noch im Rahmen.
Ausblick:
Für die neue Saison freue ich mich vor allem auf den Snorri-Film. Bei den Ankündigungen für Monaco bin ich erstmal vorsichtig. Ein schön gestaltetes Café oder Bistro wäre aber nett.
Auf Sallys Café bin ich auch gespannt.
Sonst habe ich eigentlich nur kleinere Wünsche: Tapas in der Bodega, nachmittags geöffnete Terasse beim Schloss Balthasar, mehr Pflege von "Josefinas...", zumindest eine urige Konoba und feste Toiletten in "Kroatien". Das wars schon.
Gerne auch weitere Meinungen.
Nur zwei Tage im September und ein Tag kurz vor Weihnachten. So wenige Besuche hatte ich noch nie im EP seit meinem Erstbesuch 2011. Grund dafür waren Krankenhausaufenthalte und Reha im ersten Halbjahr. So richtig Lust auf den EP entwickelte ich erst wieder mit der Jubiläumsgala, dank Veejoy für mich von der "Genesungscouch" aus erlebbar. Trotz der 5 Stunden hatte die Veranstaltung keine Längen und war doch recht emotional. Bedenkt man, dass hier nicht nur der Park, sondern vor allem die 50 Jahre Lebensleistung von Roland Mack gefeiert wurden, so sollte doch klar sein, dass er für diese Gala vor allem seine Freunde und Weggefährden einläd. Die Kritik daran war für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe diese Gala RM und der ganzen Familie Mack von Herzen gegönnt.
Ewas zwiegespalten bin ich bei den beiden Neuheiten gewesen. Der Kinofilm GRAND PRIX OF EUROPE und die Attraktion GRAND PRIX EDventures. Den Einstieg ins Filmgeschäft finde ich richtig. Warum man sich für das Rennfahrerthema entschieden hat, bleibt aber für mich unverständlich. In einem Podcast wurde erzählt, man hatte verschiedene Themen zur Auswahl, u.a. über verlorene Freude der Menschen und wie Ed und Edda vom Europa-Park aus die Freude wieder zurückbringen (oder so ähnlich). Ob der Film mit dieser Geschichte besser gelaufen wäre weiß ich nicht, aber unter Fans wäre das Identifikationsgefühl deutlich größer gewesen. Den Grund für die Veränderung der Maskottchen wegen dem Film habe ich trotz Erklärung nicht verstanden. Auch das Drehtheater hätte mit Themen eines Freizeitparks besser gestaltet werden können, auch wenn die Attraktion dennoch Spaß macht.
Was aber nahezu perfekt war, war mein Besuch kurz vor Weihnachten. Der Zirkus war keine Minute langweilig, die Eisskulpturen fand ich grandios, Weihnachtsmärkte, Winterdorf usw. waren einladend gestaltet. Auch die Wartezeiten waren noch im Rahmen.
Ausblick:
Für die neue Saison freue ich mich vor allem auf den Snorri-Film. Bei den Ankündigungen für Monaco bin ich erstmal vorsichtig. Ein schön gestaltetes Café oder Bistro wäre aber nett.
Auf Sallys Café bin ich auch gespannt.
Sonst habe ich eigentlich nur kleinere Wünsche: Tapas in der Bodega, nachmittags geöffnete Terasse beim Schloss Balthasar, mehr Pflege von "Josefinas...", zumindest eine urige Konoba und feste Toiletten in "Kroatien". Das wars schon.
Gerne auch weitere Meinungen.
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Cere
- Board Moderator
- Beiträge: 223
- Registriert: 19.01.2015
- Name: Nadine
- Wohnort: Saarland
Bei den Toiletten in Kroatien hast Du meine volle Zustimmung. Da wäre etwas "Festes" echt wünschenswert.
Da ich kein Silverstarfahrer und daher selten in diesem Bereich bin, sehe ich Monaco gelassen entgegen. Lasse mich überraschen. Eine Hommage an die Geschichte des Zirkus fände ich toll, würde mich persönlich mehr ansprechen als Rennautos, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Als Islandfan und Dauergast im echten Island finde ich Sallys Café nicht passend, aber ich gönne es allen Sally-Fans.
Ansonsten fand ich die Jubiläumssaison sehr schön und ich hatte sehr viele tolle Tage im Park. Die Eatrenalin-Summer-Lounge hat mir sehr gut gefallen, beide Sommernachtspartys waren unvergesslich, die Wintersaison ist eh immer ein Highlight für mich.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Jahr die Blumendeko, das Gartenteam hat sich selbst übertroffen. Gerade die Blumenständer mit dem 50-Jahre-Design fand ich megaschön.
Als Kind der 80er/90er war ich happy mit dem Stickeralbum, das war eine Reise in die Kindheit und das Sammeln hat riesigen Spaß gemacht.
Es waren neben so vielen süßen Kleinigkeiten aber vor allem die Mitarbeiter, die diese Saison zu etwas Besonderem gemacht haben!
Was ich allerdings anmerken möchte ist, dass ich von den Feuerwerken etwas enttäuscht war. Das mag nur mein persönlicher Eindruck sein, aber sowohl die im Sommer als auch die im Winter kamen mir etwas unstrukturiert und nicht mehr so überwältigend vor, wie das in den Jahren davor der Fall war. Vielleicht stand ich jedes Mal ungünstig, das mag sein, aber es war in meinen Augen einfach nicht mit dem zu vergleichen, was zum Beispiel ein Jahr zuvor an der Sommernachtsparty gezündet worden war.
Kulinarisch hervorzuheben sind die Suppen (egal, ob an Halloween oder in der Wintersaison) und der Jubiläumscocktail. Die Boulangerie in Frankreich hat ebenfalls tolle Leckereien gezaubert. Ich bin nicht ganz sicher, wie der Kaiserschmarrn ankam, habe niemanden damit gesehen und häufig war der Stand geschlossen. Generell fand ich es eine tolle Idee, hier mal etwas Neues anzubieten, allerdings waren die Preise in meinen Augen zu hoch angesetzt. Mag sein, dass sie zur Portionsgröße gepasst haben, das kann ich nicht beurteilen, persönlich hätte ich mir das Ganze eher als kleinen süßen Snack vorgestellt, der aber unter 10 Euro hätte bleiben sollen.
Einziger wirklicher Kritikpunkt (von dem ich weiß, dass viele Gäste dies ähnlich sehen): Das Nadelöhr Weihnachtsmarkt in der Wintersaison, das durch die Absperrung vorm Coca-Cola-Shop entsteht. Teilweise ging nichts mehr und man hat sich in der schiebenden Menschenmasse sehr, sehr unwohl gefühlt. An den Ständen stehenzubleiben war zu gewissen Zeiten unmöglich.
Da ich kein Silverstarfahrer und daher selten in diesem Bereich bin, sehe ich Monaco gelassen entgegen. Lasse mich überraschen. Eine Hommage an die Geschichte des Zirkus fände ich toll, würde mich persönlich mehr ansprechen als Rennautos, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Als Islandfan und Dauergast im echten Island finde ich Sallys Café nicht passend, aber ich gönne es allen Sally-Fans.
Ansonsten fand ich die Jubiläumssaison sehr schön und ich hatte sehr viele tolle Tage im Park. Die Eatrenalin-Summer-Lounge hat mir sehr gut gefallen, beide Sommernachtspartys waren unvergesslich, die Wintersaison ist eh immer ein Highlight für mich.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Jahr die Blumendeko, das Gartenteam hat sich selbst übertroffen. Gerade die Blumenständer mit dem 50-Jahre-Design fand ich megaschön.
Als Kind der 80er/90er war ich happy mit dem Stickeralbum, das war eine Reise in die Kindheit und das Sammeln hat riesigen Spaß gemacht.
Es waren neben so vielen süßen Kleinigkeiten aber vor allem die Mitarbeiter, die diese Saison zu etwas Besonderem gemacht haben!
Was ich allerdings anmerken möchte ist, dass ich von den Feuerwerken etwas enttäuscht war. Das mag nur mein persönlicher Eindruck sein, aber sowohl die im Sommer als auch die im Winter kamen mir etwas unstrukturiert und nicht mehr so überwältigend vor, wie das in den Jahren davor der Fall war. Vielleicht stand ich jedes Mal ungünstig, das mag sein, aber es war in meinen Augen einfach nicht mit dem zu vergleichen, was zum Beispiel ein Jahr zuvor an der Sommernachtsparty gezündet worden war.
Kulinarisch hervorzuheben sind die Suppen (egal, ob an Halloween oder in der Wintersaison) und der Jubiläumscocktail. Die Boulangerie in Frankreich hat ebenfalls tolle Leckereien gezaubert. Ich bin nicht ganz sicher, wie der Kaiserschmarrn ankam, habe niemanden damit gesehen und häufig war der Stand geschlossen. Generell fand ich es eine tolle Idee, hier mal etwas Neues anzubieten, allerdings waren die Preise in meinen Augen zu hoch angesetzt. Mag sein, dass sie zur Portionsgröße gepasst haben, das kann ich nicht beurteilen, persönlich hätte ich mir das Ganze eher als kleinen süßen Snack vorgestellt, der aber unter 10 Euro hätte bleiben sollen.
Einziger wirklicher Kritikpunkt (von dem ich weiß, dass viele Gäste dies ähnlich sehen): Das Nadelöhr Weihnachtsmarkt in der Wintersaison, das durch die Absperrung vorm Coca-Cola-Shop entsteht. Teilweise ging nichts mehr und man hat sich in der schiebenden Menschenmasse sehr, sehr unwohl gefühlt. An den Ständen stehenzubleiben war zu gewissen Zeiten unmöglich.
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Island
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