Magische Reise oder fauler Zauber? Strasswalchen am 10.06.2022

Hier könnt ihr eure Erlebnisse aus anderen Parks vorstellen!
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Beitrag Magische Reise oder fauler Zauber? Strasswalchen am 10.06.2022 »

Hallo zusammen! Schön, dass Ihr meinen Bericht angeklickt habt. Einen Bericht zu diesem ganz besonderen, ja sollte ich aufgrund des neuen Themenbereichs gar magischen Themenpark sprechen? Oder ist das übertrieben und es können die Erwartungen vielleicht garnicht erfüllt werden. Na, wir werden sehen. 😃


Zunächst natürlich wieder die Warnung vor Spoilern! Ich möchte nicht jede Kleinigkeit verraten, aber es wird trotzdem zu dem ein oder anderen Spoiler ohne Vorwarnung kommen. Also, wer das nicht möchte, der lese hier am besten nicht mehr weiter. 😃

Der Erlebnispark Strasswalchen startete Mitte der 90er Jahre als Märchenpark und war uns von einer Ausflugsfahrt bekannt. Das muss so Anfang der 2000er herum gewesen sein. Highlight damals war das Piratenschiff eine Schiffschaukel von SBF-Visa mit einem durchaus interessanten Fahrprogramm. Dieses musste inzwischen weichen und schaffte Platz für die neue Schaukel-Attraktion, einem Wild Swing von ArtEngineering. Diese hat inzwischen eröffnet. Zum Zeitpunkt unseres Besuches war davon noch nichts zu sehen, außer einer Baufläche (wobei ich dazu sagen muss, dass Profis an der Stelle sicher schon mehr „gesehen“ hätten als ich, aber ich habe von Baustellen null Ahnung und für mich war nichts interessantes erkennbar).

Ansonsten war Strasswalchen damals hauptsächlich ein schöner Märchenpark für ein paar schöne, gemütliche Stunden. Inzwischen hat sich das FANTASIANA aber zu einem hübschen Themenpark entwickelt, zu dem der Ausdruck „klein aber fein“ sehr gut passt. Es gibt zahlreiche Themenbereiche (Schlosshof, Märchenwald „FANTASIANA“, Zwergenstadt Pilzhausen, Action, Western-Stadt Lucky City, Damalsland, Afrika/Orient und nicht zu vergessen „Das magische Dorf“, der Hauptgrund unseres Besuches.



An unserem Besuchstag war das Wetter recht angenehm und der Andrang hielt sich in Grenzen. Darüber war ich mehr als froh, denn die Operations waren im Park noch nie wirklich der Hit oder sagen wir „sehr gemütlich“. So waren die Wartezeiten glücklicherweise sehr gering und es gab genug Gelegenheit, die bekannten Attraktionen, wie auch die Neuheit ausgiebig zu erleben.

Eine positive Entwicklung gleich vorweg: Der Nichtraucherschutz im Park wurde verbessert. Das Rauchen ist auf den Wegen verboten und es gibt wohl spezielle Raucherecken. Auch konnte ich beobachten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Regelung auch durchsetzen. Sehr gut! Und es machte sich auch optisch bemerkbar und der Park wirkte deutlich sauberer und man konnte sich z.B. schön auf eine Bank setzen und entspannen ohne dass jemand vor einem vorbei kommt und die Luft vollstinkt. Ich hoffe, der Europa-Park (und generell die Parks die hier noch schlafen) schneidet sich da mal ne dicke Scheibe ab.


Da der Besuch nun schon gute drei Monate zurückliegt und ich von Haus aus nicht das beste Gedächtnis habe, folgt jetzt keine genaue Reihenfolge, wie die Attraktionen „abgeklappert“ wurden, sondern ich mache einfach mal, wie es mir einfällt und stelle ich Euch den Park einfach mal wieder ein bisschen vor. Mein letzter Bericht ist ja schon ein Weilchen her. Ich hoffe, das ist für Euch okay. 🙂


An dem Tag belgeitete mich meine Mutter, welche schon länger nicht mehr im Park war.
Sobald wir unsere Eintrittskarten dem Drehkreuz präsentiert hatten, folgte erstmal ein großer Shop, in dem es die Möglichkeit gab – so wie man es kennt – allerlei Dinge zu kaufen die mal mehr, mal weniger mit dem Park zu tun haben. Dann wählt man die weitere Richtung. Nach links ginge es direkt in die Western-Stadt „Lucky City“. Wir aber wählten den Pfad geradeaus und landeten in einem schönen, dunklen Wald, wo uns gleich ein Zauberer begrüßte und uns erzählte, was dem Gast in Strasswalchen so alles erwartet. Einige Schaufenster mit kleinen Szenen später steht dort plötzlich eine Türe „Ausgang in den Park“. Wir gehen hindurch und stehen im Themenbereich Schlosshof.
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In diesem Themenbereich gibt es die kleine Wurlibahn, eine Bahn extra für Kinder, die eine kurze Strecke vorbei an märchenähnlichen Szenen vorbeiführt. Deutlich eindrucksvoller und wohl auch gruseliger, kommt das Schloss Dracula daher.


Schloss Dracula:

Und da steht er schon, der dunkle Gesell mit den spitzen Zähnen und der Vorliebe für den roten Saft des Lebens. Was verbirgt sich hinter dem Schloss? Es handelt sich hierbei um eine Durchlaufattraktion, die die Geschichte des Dr. Hoffmanns erzählt, der sich dem Auftrag Van Helsings verschrieben hat, die Menscheit vor Vampiren zu befreien.

Für uns Besucherinnen und Besucher würde das bedeuten: Wir durchschreiten dieses Schloss und durchleben eine gut 20 Minütige Reise durch das Schloss mit vielen Animatronics und Spezialeffekten und Darstellerinnen und Darstellern.


So Ihr lebend herauskommt, wartet noch ein kleiner Shop mit (wenn ich mich richtig erinnere) Süßigkeiten auf Euch.


Tja, ich schrieb vorhin „würde bedeuten“, denn diesmal liesen wir das Schloss einfach aus. Da wir schon öfters im Park waren, zog es uns diesmal einfach nicht hin. Zumal es für uns andere Highlights im Park gibt. Aber nicht falsch verstehen: Das Schloss Dracula ist wirklich gut gemacht, gerade für einen eher kleineren Park und es stecken viele Mühen und Details in dieser Attraktion. Solltet Ihr also nur selten vorbei kommen, würde ich Euch einen Besuch schon empfehlen. Einmal sollte man es gesehen haben.

Schaut aber auf alle Fälle auf den Zettel mit den Showzeiten.


Hinter dem Schloss wartet eine kleine Oldtimerfahrt, die uns auf eine Reise um die Welt einladet. Dabei muss ich immer ans Phantasialand denken, welche von 1967 bis 1986 auch eine Reise um die Welt auf Oldtimern anbot, welche ich aber nie erleben konnte, da es mich damals noch nicht gab. Es wird später noch das ein ander andere Wort zum Phantasialand geben, den ein paar Verbindungen gibt es mit dem Themenpark in Brühl.


Die Oldtimer liesen wir aber diesmal auch links liegen. Die Fahrt ist leider sehr kurz und die beiden Tunnel werden so schnell durchfahren, dass man kaum Gelegenheit hat, die Szenen anzuschauen.

Wir gingen dann lieber durch die Zwergenstadt Pilzhausen, um ans andere Ende des Parks zu kommen. Die niedliche Stadt beherbergt zahlreiche kleine Animatronics die via Lichtschranke zum Leben erweckt, Kindern allerlei Ratschläge geben, etwa wie wichtig ein Zahnarztbesuch ist. Niedlich gemacht.

Vor den Toren des kombinierten Afrika/Orient-Bereiches wurden wir schon von zwei Elefanten begrüßt, eine Mutter mit Ihrem Baby. Diese von Heimo gebauten Figuren standen mal auf einer kleinen Insel im großen See des Phantasialandes und erfreuten die Gäste bei der Wikinger Bootsfahrt, welche leider 1999 endgültig schließen musste. Viele der Figuren standen noch lange Zeit bis zum Bau Wakobatos am Rande des Sees und warteten auf bessere Zeiten. Und die kamen auch: Denn nun können sich einige der Figuren wieder den Gästen präsentieren und die beiden Rüsseltiere fühlen sich sichtlich wohl bei der Safari Jeepfahrt.
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Bei dieser leider arg kurzen Attraktion durchfahren die Teilnehmenden auf kleinen Jeeps zunächst einen sitmmungsvollen Darkridepart. Danach geht es hinaus an den Elefanten vorbei, wo man auf – leider statische – Nashörner trifft, ehe es wieder viel zu früh in die Station geht.

Deutlich spannender ist es da schon bei Sindbad. Das war glaube ich an unserem Besuchstag die erste Attraktion, welche wir ansteuerten. Hier durchfahren alle Erlebnishungrigen ab sieben Jahren einen waschechten Darkride über zwei Etagen! Ausgestattet mit liebevollen Szenen, Nebel und durchaus gut gepflegten Animatronics, ja und sogar dem ein oder anderen Schreckeffekt, sorgt die vierminütige Fahrt für die an oder andere Überraschung. Eine echte Empfehlung. Schade nur, dass es manchmal Glückssache ist, ob alle Szenen und Figuren auslösen, zudem ist die Kapazität des Darkrides sehr gering.
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Wie ich vorher schon schrieb ist der Themenbereich eine Kombination aus Afrika und Orient, wobei die beiden Bereiche recht gut voneinander abgetrennt sind (daher wundert es mich, dass man nicht gleich bei der Benennung im Parkplan zwei Bereiche draus gemacht hat). Afrika schließt den Bereich mit der Wildwasserbahn und den beide Safari-Fahrt mit ein und beinhaltet auch den großen See. Der Orientabschnitt besteht neben Sindbad aus einem kleinen Marktplatz mit einem Burger-Restaurant und schönen Gebäuden noch aus einem 4D-Kino.


4D-Kino:

Das 4D-Kino gab es bereits bei unserem Erstbesuch. Damals und wie auch jahrelang später gab es hier einen sehr dürftig animierten, aber trotzdem durchaus lustigen Film, bei dem wir auf einem fliegenden Teppich durch ein gruseliges Labyrinth flogen.

Dieser Film hat ausgedient und es lief stattdessen ein Dinosaurier-Film. Ich liebe ja Dinos, aber ich hoffe halt immer, dass man die Tiere auch möglichst richtig darstellt, also so wie es der aktuelle Stand ist.

Der Film spielte auf einer Insel und joa, ich habe schon einen Großteil der Handlung wieder vergessen. Jedenfalls trifft ein extrem ängstlicher Familienvater auf der Insel auf eine Wissenschaftlerin, die zwar sehr nett aber auch sehr hibbelig ist. Fast so als hätte sie kein Blut, sondern Koffein in den Adern. Das war auf die Dauer etwas anstrengend. Der Film und die Effekte waren aber nicht schlecht und auch die Dinos waren ganz gut getroffen.

Auch hier: Kann man machen, aber irgendwie haben 4D-Kinos für mich an Reiz verloren.


Safari-Floßfahrt:

Diese Floßfahrt für auf dem großen Parksee vorbei an wilden Tieren und Forschern. Die Boote haben einen eigenen Antrieb und während durch ein Schaufelrad vorangetrieben.

Die Szenen bestehen sowohl aus statischen Figuren, als auch aus Animatronics und hier haben wir weitere Figuren aus dem Phantasialand: Drei große Elefanten (diesmal von Hofmann), die direkt am Anfang der Fahrt auf die Besucherinnen und Besucher warten und das berühmte Nashorn mit den Baumsitzern.

Dann gibt es noch weitere, kleinere Elefanten auf einer Insel, welche allerdings nicht aus Brühl stammen (sehen auch ganz anders aus, sowohl in Größe als auch im Design).

Schade: Die Animatronics waren allesamt abgeschaltet und somit war die Fahrt leider eher langweilig. Klar, die Figuren haben x Jahre auf dem Buckel und die außenstehenden Animatronics sorgen für Kopfzerbrechen, wie einer der Parkgründer mal in einem Podcast sagte, aber ich hoffe, da findet man trotzdem in Zukunft eine schönere Lösung, als einfach die Figuren abzuschalten.

Trotzdem ist die Fahrt immerhin gut, um etwas abzuschalten und Schildkröten und Fische im See zu beobachten.

Negativ viel leider der Mitarbeiter auf, der lieber telefonierte, als unser Boot (nach dem gescheiterten Erstversuch) zu starten...
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Mami Wata

Diese kleiner aber sehr schöne Wildwasserbahn steht am Rande des Sees und hat es faustdick hinter den Ohren. Die Anlage von Hafema besticht zum Einen schonmal durch die wunderschöne Optik.Besonders sticht der große Turm der als Besonderheit einen Vertikallift beinhaltet, von dem aus die letzte Abfahrt aus geschätzt neun Metern Höhe herausführt. Dann wäre da noch der Ohrwurmsoundtrack von Imascore, der auf der ganzen Anlage zu hören ist und sicher dem ein oder anderen Gast noch ein wenig länger, vielleicht auch bei der Heimfahrt noch im Ohr bleiben wird.

Die Warteschlange hat neben einem interaktiven Schaukasten und einer Tukan-Animatronic vor allem zahlreiche Ausblicke auf das bevorstehende Wasserabenteuer zu bieten. Statische Figuren wie Elefanten und Giraffen (letztere standen früher direkt am See) säumen den Platz entlang der Attraktion und der mitten Drin: der große Drop. Die Boote sind relativ klein, aber zu zweit haben auch Erwachsene gut Platz. Los geht die Fahrt auf einem Förderbahn-Lift der sehr hart einhakt (Nicht erschrecken!), dann geht es schon in ein Gebäude, wo uns eine schöne Schimpansen-Animatronic-Figur begrüßt. Dieser Schlingel schaffte es doch tatsächlich unser Boot zu drehen und so ging es erstmal rückwärts hinab. Doch hier wurden wir noch von den Wassermassen verschont und wir durften erstmal die Lagune genießen.

Genießen ist dabei aber fast übertrieben. Denn leider wird durch das Auslaufen aus dem Drop dieser Bereich so schnell durchfahren, dass es kaum Zeit gibt das Theming und die Animatronics alle zu bestaunen.

Nachdem wir die namensgebende Wassergöttin Mami Wata kennengelernt haben, geht es auch schon langsam, am Abstellplatz der Boote vorbei in Richtung des hohen Gebäudes. Die Reibräder befördern das Boot sanft aus dem Wasser und dann geht es auch schon hinab. Angeblich ist die Anlage 17 Meter hoch, aber das kann ich mir im Vergleich zu anderen Anlagen echt nicht vorstellen. Selbst wenn man das Gebäude mitrechnet. In einer Reportage war mal ein Bildschirm zu sehen, wo die Strecke abgebildet war und neben dem Drop eine neun Stand. Ob das auch die Höhe ist, weiß ich nicht, aber neun Meter erscheinen mir für die Abfahrt durchaus realistisch, naja egal. 😃

Jedenfalls haben wir kurz Zeit, die Aussicht auf das Umland zu genießen bevor es abwärts geht. Steil ist die Abfahrt nicht, aber sie bietet ein Onridefoto und einen überaus nassen Splash! Kaum gebremst vom Wasser geht es schon in eine fast schon wilde Linkskurve. Wer Wildwash Creek (die linke Seite der alten Wildwasserbahnen im Phantasialand) noch gut kannte: Auch hier ging es kurz nach dem Drop schon in eine Kurve. Fährt sich jedenfalls witzig.

So, danach war erstmal Auswringen angesagt und das Onridefoto wurde auch noch begutachtet.

Fazit: Mami Wata besticht durch eine schöne Gestaltung, einem eingängigen Soundtrack und einem hohen Nässefaktor. Die Drops sind jetzt nichts besonderes, da bieten andere Wasserbahnen schon mehr Nervenkitzel, aber so passt die Bahn gut zum Publikum.
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Neben dem Fotoautomaten befindet sich noch ein kleiner, sagen wir Tümpel mit Schwanenbooten zum Treten.

Am Rande des großen Sees lag viele Jahre lang ein großes Piratenschiff vor Anker. Dieses musste Platz für eine Neuheit machen. Der Wild Wing von Art Engineering war zum Zeitpunkt unseres Besuches noch voll im Bau und zwar noch so voll, dass für einen Baustellen-Laien wie mich noch garnichts zu sehen war, außer einer großen freien Fläche und einzelne Kabel oder Rohre.

Dahinter erstreckt sich langezogen der Märchenwald FANTASIANA. Viele liebevoll gestaltete Märchenhäuser, teilweise sogar regengeschützt warten hier auf die Märchenfans. Gerade im Hochsommer sehr angenehm, denn die Bäume spenden viel Schatten.


Dahinter nun endlich die Western-Stadt. Eine langezogene Straße mit vielen Westerngebäuden, welche u.a. Szenen mit Animatronics, Shops, ein großes Restaurant, Nostalige-Fotografie und ein Bärentheater bietet. Ich mag Westernstädte sehr gerne. Okay, Lucky City ist mir persönlich etwas zu bunt, aber die insgesamt wieder sehr detailierte Gestaltung, welche auch vor ein paar Jahren nochmal aufgefrischt wurde, können mich trotzdem überzeugen.
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Große Fahrattraktionen werden hier nicht geboten. Ein kleines Pferdekarussellchen müsste man fast sagen und eine immerhin auch für Erwachsene interessante Westernseisenbahn. Diese führt vorbei an ein Fort, ein Indianer Dorf und an einer Fiesta und überrascht mit teilweise echt engen Kurven. Zwar sind wir diese Bahn diesmal nicht gefahren, aber wir kannten sie gut von früheren Besuchen. Schade ist nur, dass der Wald wohl durch den Bau Mami Watas etwas licht geworden ist.
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Am Ende der Western-Stadt ragt ein großer mittelalterlicher Turm in die Höhe. Nein, wir befinden uns nicht im Phantasialand von 2001 oder Anfang 2002. Hier im Jahr 2022 in Strasswalchen haben wir ebenfalls einen Turm, der unverdeckt auf sich aufmerksam macht. Die Rede ist vom Knights Ride Tower.
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Wo der Turm hingehört ist etwas schwer zu sagen. Thematisch hätte ich eher zum Schlosshof eingeordnet, doch von dem ist er einfach komplett isoliert. Zum Action-Themenbereich passt er immerhin von der Fahrt her, auch wenn der schöne Turm nicht so recht in die eher kirmesartige bunte Ecke des dortigen Bereiches passen mag.
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Aber egal: Dann steht der Turm halt für sich alleine, aber was genau erwartet uns darin? Einfach gesagt ein Freefalltower von ABC Rides und wohl einer der größten, den die Firma bis dahin gebaut hatte. Doch das alleine wird der Attraktion nicht gerecht.

Meine Mutter verzichtete auf eine Fahrt und so schritt ich alleine durch den dunklen Gang. Es geht weiter in die verlassen wirkende Burg, bis ich schließlich vor einem großen Drachen stand! Diese Animatronic macht echt was her und ist eine der besten Figuren im Park.
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Vorbei an dem niedlichen Tier und an Spinnen und Gemälden an der Wand ging es ins innere, wo der große Bergfried auf mich wartete. Platz genommen, den Gurt geschlossen, den Bügel heruntergedrückt ging es für mich wieder los mit dem Ritter Tannhauser, der sich einer alten Sage aus dem Lungau nach der Aufgabe stellen muss den Turm zu Babel zu erklimmen und den fürchterlichen Gefahren dort zu trotzen, um zu beweisen, dass er der Hand der Geliebten Ehrentrudis würdig ist.

Für uns geht es zwar nicht darum, die Liebe des Lebens zu finden – zumindest nicht hier – aber dennoch sollte eine Fahrt mit diesem Turm für jeden auf dem Programm stehen.

Über mehrere Etagen geht es hinauf auf 20 Metern Höhe. Es gibt mehrere Szenen zu bestaunen, mit zahlreichen Animatronics und unerwarteten Effekten. Wer jetzt denkt, dass 20 Meter für so einen Turm eher wenig sind, wird alsbald eines Besseren belehrt. Denn der zugegeben kurze Fall ist erstaunlich intensiv! Dies rundet die gelungene Fahrt wirklich ideal ab.

Zwei Fotos werden hier übrigens noch geschossen, einmal bei der langsamen Auffahrt und einfmal beim Drop. So kann sich jeder sein bevorzugtes Motiv aussuchen. 😃 Eine schöne Idee.

Immer wieder eine spaßige Fahrt, so auch an diesem Tag. Ich war übrigens ganz alleine auf der Fahrt. Es scheint, als schrecke der Turm den ein oder andern Gast dann doch ab.
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Wie gesagt war es an unserem Besuchstag sehr angenehm, sowohl vom Wetter als auch von den Besucherinnen und Besuchern, da gab es nichts groß zu meckern. Wir gingen gemütlich durch den Park machten Ess- und Trinkpausen und genossen die Atmosphäre, ganz ohne Hektik.

Der Park in Strasswalchen ist von der Fläche her noch eher klein und so dürfte es auch an volleren Tagen gut möglich sein, alles zu schaffen. Allerdings muss gesagt werden, dass die Abfertigung oft sehr langsam ist und es durchaus einige Zeit dauert, bis ein Zug oder Boot oder ein anderer Fahrgastträger die Station verlässt.

An unserem Tag war zudem wohl aufgrund des geringeren Andrangs eine Art Wechselbetrieb, sodass bestimmte Attraktionen auch nur zu bestimmten Zeiten fuhren.

Berücksichtigt das am besten, wenn Ihr den Park besucht. 🙂

Weiter im Park. Am Knights Ride Tower vorbei kamen wir nun in den hässlichsten Bereich des Parks. Dieser hört auf den Namen „Action“ und erinnert eher an eine schon ältere Kirmes. Dazu auch passend das ständige Klingeln wie von irgendwelchen Gewinnautomaten. Ich glaube, es kam aber von den Autoscootern. Diese stellen neben den Elektrorennautos einen Teil des Attraktionsangebotes in diesem Bereich dar. Daneben gibt es die Riesenrutsche aus Plastik, die mit einem Sack gerutscht werden kann und wellenartig abwärts führt.

Objekt der Begierde in diesem Bereich ist aber die 2005 eröffnete und damit älteste Achterbahn des Parks: Wild Train, ein Wild Train von PAX.

Von außen erinnert die Stützkonstruktion an große Freibadrutschen, samt dazu passender Farbe. Der bunte Zug mit einem lädierten Gesicht hebt sich auch von anderen Achterbahnen dieser Größenordnung ab. Wo wir bei der Größe sind. Gut 18 Meter hoch und 300 Meter lang erreicht der Zug etwa 48 km/h in der Spitze.

Was vielleicht den Anschein einer eher gemütlichen Fahrt erwecken mag, stellt sich kurze Zeit später schon als verrückter, urkomischer Ritt heraus, den man zumindest im Hinblick auf „Kinderachterbahnen“ nicht unterschätzen sollte!

Mit Gurt und Bügel ausgestattet geht es nach der zähen Abfertigung auch schon los auf den erstaunlich lauten Reibradlift. Kurz die Aussicht auf den Knights Rider Tower und dem Parkplatz genießen, saust der Zug schon etwas nach unten und sorgt für ein leichtes Kribbeln. Nach einer Helix folgt ein Absturz, der sich gewaschen hat. Gerade hinten wird man aus dem Sitz gehebelt, leider ohne Kribbeln aber dafür mit dem Gefühl, dass so ein Bügel doch eine sinnvolle Erfindung ist. Direkt danach geht es nach oben, wo dann die vorderen Plätze noch mal gut rausgehoben werden, ums Schloss herum folgt nun der rasanteste Hügel, zack schon geht es nach unten, zumindest für den Zug, die Körper sausen nach oben. Noch eine Rechtskurve und nochmal etwas nach unten, dann linksherum in den Bahnhof, zack! Ende.

Die Bahn ist schon irgendwie surreal und macht durchaus Laune. Was sich vielleicht sehr intensiv liest, macht durchaus Spaß, bleibt aber trotzdem auf dem Boden der Tatsachen. Die Airtime ist da keine Frage, aber große G-Keulen oder Bauchkribbeln bleiben dennoch aus. Daher würde ich die Bahn jetzt nicht als übermäßig intensiv betrachten, aber irrwitzig ist sie schon. 😃

Allerdings hoffe ich, dass sie vielleicht eines Tages etwas schöner gestaltet wird und man sie vielleicht in den nahen Dino-Bereich einbeziehen könnte. So aber ist es auch eine solide, spaßige Bahn, die bei einem Besuch nicht ausgelassen werden sollte.
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Ein kleines Riesenrad schließt den Themenbereich dann ab. Schon etwas älter und wie gesagt nicht sehr hoch und leider auch mit kurzer Fahrzeit, bietet es dennoch eine kurze Verschnaufpause mit doch ganz netter Aussicht.


Weiter zum nächsten Bereich doch halt! Ein Bahnübergang versperrte uns den Weg. Einmal links, einmal rechts geschaut, kein Zug also weiter und ehe wir es uns versahen, wurden wir in eine andere Zeit versetzt.

Das Damalsland, ein Themenbereich der sich ganz der Urzeit widmet. Was gibt es hier zu erleben? Da wäre erstmal das Dinokarussell, die unspektakulärste Attraktion in dem Bereich. Es erinnert ein bisschen an die typischen Elefantenkarussells, wo – in diesem Fall die Dinos – per Joystick auf und ab bewegt werden können. Laute Druckluftgeräusche inklusive. Für viele Kinder sicher ein großer Spaß. Soweit ich sah, ist es für Erwachsene nicht nutzbar. Da kann ich mich aber täuschen.

Definitv auch für die Großen ist der Dino-Adventure-Zug. Chance Morgan baute diesen Zug und somit handelt es sich um einen der Panoramabahn verlgeichbaren Zug. Hier allerdings noch mit Verbrennungsmotor und nur zwei statt sechs Waggons und auch nur mit einer Haltestelle. Noch ist die Fahrt nämlich nicht als Rundfahrt, sondern als Rundkurs durch die Welt der Dinosaurier gedacht.

In der Station eingestiegen geht es auch schon los. Bei unserer Zeitreise scheint allerdings etwas durcheinander gewürfelt worden zu sein. So sehen wir einen T.rex nahe einem Stegosaurus stehen, auch einen Brontosaurus und einen Triceratops erblicken wir, auch Raptoren fehlen nicht, eher wir den vorhin erwähnten Banhübergang passiern und am Dino-Karussell vorbei fahren. Danach ist auch schon die Station erreicht, wobei manchmal auch gleich nach einer weiteren Runde vom Fahrer gefragt wird.

Übrigens auch diese Attraktion hat eine Verbindung zum Phantasialand. Als der Phantasialand Jet nach 2008 abgerissen wurde, bekam einige Zeit später Strasswalchen die Figuren des Zeittunnels. Das war ein Tunnel, wo der Jet durchfuhr und wo die Gäste zunächst in die „Steinzeit“ mit Urmenschen und Mammuts zu sehen waren und dann ging es noch weiter zurück ins Erdmittelalter mit den Dinos (und einem eigentlich aus dem Erdaltertum stammenden Dimetrodon).

So wie ich das gesehen habe wurden tatsächlich damals alle Figuren herübergerettet. Man sah Ihnen das Alter aber schon an auch wenn sie noch angeschlossen waren, waren die Bewegungen eher bescheiden. Zudem stammten die Figuren noch aus einer Zeit, wo man sich Dinos noch etwas anders vorgestellt hat. Irgendwann wurden die Animatronics dann wohl verschenkt. Dazu gibt es auch ein interessantes Video von Ride Review. Im Prinz Schoeller Park landeten dann einige Figuren.

In Strasswalchen blieben noch einige der Neandertaler, die nun über dem Eingang der Bahn etwas unebachtet sitzen, ebenfalls noch übrig aus dem Brühler Bestand ist der Sauropode und einer der Raubsaurier stand bei unserem Besuch etwas verloren an der Bundesstraße, wohl als Parkwerbung. Bewegen tun sich die Figuren aber nun nicht mehr.
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Dafür hat Strasswalchen deutlich neuere optisch zeitgemäßere Figuren bestellt. Leider tut denen das Wetter aber auch nicht gut. Teilweise schon etwas mit Moos oder ähnlichem bezogen und beim Rex waren schon einige Kratzer und andere Spuren an der Haut zu sehen. Schade, aber umso verständlicher, dass man mit der Situation der außen befindlichen Animatronics nicht ganz glücklich ist.

Zurück zur Bahn nochmal. Die Fahrt ist zwar sehr kurz und wie gesagt, es ist keine Lehrfahrt, aber wer so wie ich Dinos liebt und auch gerne Animatronics kuckt, hat hier eine kurze schöne Fahrt. 🙂
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Eine Attraktion die uns wieder besonders viel Spaß machte, war der Flyrosaurus. Zunächst wurden wir von einem kleinen, niedlichen Pteranodon begrüßt. Durchschreitet man das Portal dass nur zufälligerweise Ähnlichkeit zum berühmten Jurassic-Park-Schild hat geht es hinein in ein Forschungslabor. Dort lernen wir einen Professor kennen, der ähnlich wie die Forscherin im 4D Kino etwas arg überdreht wirkt. Glücklicherweise dauert die Pre Show nicht lange. Das Labor indessen ist aber echt schön gestaltet. Auch auf frisch geschlüpfte Dinos und Eier stoßen wir. Doch dann geht die Türe auf und wir nehmen Platz. Nur worauf eigentlich?

Wir sitzen im Flyrosaurus oder besser gesagt einer Maschine, die uns das Gefühl vermitteln soll, auf einem Flugsaurier (nicht Flugdinosaurier!) zu sitzen und durch die Lüfte zu fliegen.

Nüchterner ausgedrückt saßen wir auf unserer Fahrt in einem Swing Tower der SBF Visa Group. Ich muss zugeben, denke ich an diese Firma habe ich immer diese scheußlich bunten Kinderzirkuszüge im Kopf, von denen man schon beim Anblick Augenkrebs bekommt. Ein doofes Vorurteil von mir, denn der Flyrosaurus ist eine echt schöne Anlage und da macht auch das eigentliche Fahrgeschäft selbst keine Ausnahme. Die ganzen Details (z.B. die „Fs“ für FANTASIANA) und die Farbgebung können überzeugen und sogar einen Onboardsound gibt es!

Die Fahrthöhe ist mit 35 Metern geringer, als vielleicht bei vergleichbaren Anlagen auch von anderen Herstellern, doch es passt gut um einen schönen Blick über den Park und die Landschaft zu erhalten und einen kühlenden Wind gibt es obendrein. Das Fahrprogramm bietet dabei einen eher ruhigen und einen rasanteren Teil. Mich würde ja interessieren, was das Teil maximal könnte... 😃
Eine rundum gelungene Familienattraktion. Zugegeben: Vom reinen Fahrgefühl finde ich z.B. die klassischen Wellenflieger von Zierer viel besser (die Wellenbewegung u.a. macht viel aus), aber das Gesamtpaket hier stimmt einfach und die Attraktion fügt sich top in den Themenpark ein. Richtig gut!
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Das magische Dorf und Fridolins verrückter Zauberexpress:
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Wie anfangs erzählt war der Hauptgrund des Besuches natürlich das Erkunden der Neuheit 2021, denn bereits letztes Jahr ist das FANTASIANA um einen Themenbereich samt Achterbahn reicher geworden.

Wir bogen hinter dem Riesenrad ab und schon ging es in die zauberhafte Welt von Fridolin. Fridolin ist das Maskottchen des Erlebnispark Strasswalchen und war früher, eine Art Zwerg. Vor einigen Jahren wurden die Parkfiguren aber modernisiert und aus Fridolin ist ein Zauberer geworden oder sagen wir ein angehender Zauberer.

Fridolin machte sich mit seiner Mütze, in der ein Stern integriert ist auf ein geheimnisvolles Haus zu erkunden, dass ihn schon lange fasziniert. Dort angekommen, fing sein Stern an zu leuchten, zu lächeln und mit ihm zu sprechen. „Du bist ein Zauberer!“ Und da Fridolin 90cm groß geworden war, darf er nun drauf los hexen und zaubern. Das geheimnisvolle Haus stellte sich dereinst als Bahnhof heraus und der Zug der dort bereit stand, wartete nur darauf von Fridolin verzaubert zu werden...“

Und da Fridolin von diesem Abenteuer mit dem verzauberten Zug so begeisert war, dürfen nun wir, seine Freundinnen und Freunde ihn nun auch begleiten.
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Hinter dieser Story befindet sich eine Familienachterbahn der Firma Art Engineering, die sich u.a. auch für den Ba-a-a Express im Europa-Park verantwortlich zeichneten.

Die Achterbahn hier ist aber eine ganze Ecke größer: 12 Meter hoch, 245 Meter lang und je nach Quelle 50- 60 km/h schnell haben wir hier mehr als eine Miniminimini-Achterbahn, sondern schon eine richtige Familienanlage.

Lange mussten die Gäste auf eine neue Achterbahn warten. Hat es sich gelohnt?


Die Strecke besticht mit zwei Reibrad-Launches, einigen durchaus rasanten Umschwüngen und gegen Ende sogar mit einer Prise Airtime und Bauchkribbeln, kombiniert mit einer butterweichen Fahrt, einem Onride-Foto, zwei Runden Fahrt und einer schönen Thematisierung vorbei an Felsgestein, Gebäuden und Wasserstellen.

Zugegeben: Wenn ein Park Werbung damit macht, dass es ein Launch Coaster für Personen ab 90cm Größe ist, hält sich die Begeisterung mehr als in Grenzen und auch wenn auf YouTube die Lobeshymnen groß ausfielen, war ich doch etwas skeptisch.
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Das Theming jedenfalls ist sehr gelungen. Die Bahn hat schöne Gestaltungselemente und ist von einigen Punkten des Parks gut einsehbar. Die Strecke ist zwar weitgehend freistehend, doch die verschiedenen Effekte, wie die Wasserfälle oder die Gebäude sorgen dennoch auch während der Fahrt für optische Abwechslung.
Klar: Es ist definitiv keine Thrillanlage. Man bleibt in Strasswalchen hier seiner kinderfreundlichen Ausrichtung treu und bietet hier in erster Linie eine spaßige Anlage, die durchaus größeren Freude bereitet, die vielleicht weniger Mutigen aber nicht überfordert. Gerade hinten macht die Achterbahn definitiv Spaß und es ist definitiv mal was anderes und vor allem etwas besonderes. Hier steht nicht die xte Spinning Maus oder ein Wurm, hier wurde mit viel Herz eine gelungene neue Anlage geschaffen, die vor allem hinten durchaus was kann.

Die thrilligsten Anlagen im Park bleiben meiner Meinung nach allerdings der Wild Train und der Knights Ride Tower.


Eine insgesamt schöne Anlage, die sehr gut in das bestehende Parkbild passt. Leider trifft das auch auf die Operation zu, denn die ist ähnlich gemütlich, wie im Rest des Parks.

Neben der Achterbahn bietet das magische Dorf allerdings auch ein Spielhaus mit Rutsche, ein an unserem Besuchstag leider geschlossened Restaurant, Toilettenanlagen und einen schönen Marktplatz. Die Atmosphäre des Bereiches ist wirklich schön und schafft kombiniert mit der Sounduntermalung eine zauberhafte Atmosphäre. Strasswalchen schafft es hier wieder, trotz der beschränkten Größe die Atmosphäre einer Zauberwelt einzufangen. Ich hoffe, hier wird auch in Zukunft noch ausgebaut. Ein Darkride wäre hier sicher noch eine coole Erweiterung. Sind wir gespannt, was hier noch passiert!


Zusätzlich zu den hier vorgestellten Attraktionen gibt es noch einige kleinere Spielzplätze für Kinder, eine Schminkmöglichkeit und weitere kleinere Attraktionen, auf die ich jetzt aber nicht mehr eingehe, da wir sie nicht genutzt haben.

Nachdem wir alle Attraktionen, auf die wir Lust hatten teils mehrmals gefahren sind, machten wir uns so langsam auf den Weg zum Auto. Über die Western-Stadt ging es zurück in den großen Shop. Kurz durchgeschaut und dann ging es auch schon zum Parkplatz, welcher übrigens kostenlos ist.


Fazit: Es war wieder ein sehr schöner Aufenthalt im Erlebnispark Strasswalchen. Dank des eher geringen Andranges konnten wir einiges schaffen, den neuen Bereich ausgiebig erkunden und einfach mal wieder einen Tag in einem Freizeitpark genießen.

Es ist beeindruckend, wie ein solch eher kleiner Park doch so schöne Themenbereiche und durchaus ungewöhnliche Attraktionen anbietet. Ich hoffe, Strasswalchen hat weiterhin viel Erfolg, kann weiter wachsen und wird uns auch in Zukunft mit der ein oder anderen Besonderheit überraschen.


Und weil ich nun gerade durch den neuen Bereich Lust aufs Zaubern habe, versuch ich es doch auch gleich einmal. Hmm... Aber so richtig will mir kein Spruch einfallen. Dann einfach so: „Eene meene Maus, der Bericht, der ist jetzt aus!“ … … … Hm, funktioniert natürlich nicht bei mir. Naja, macht nichts. Man muss ja nicht immer zaubern. Man kann sich ja auch richtig verabschieden.

Also tschüss dann! Bis zum nächsten Mal!
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Lieblingsachterbahn-/Attraktion: Colorado Adventure Emoji

Colorado Adventure lässt nicht nur die Herzen der Wild-West-Fans schneller schlagen! Emoji
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